Projekthintergrund


Wir kommunizieren auf Augenhöhe.

Das heißt für uns auch, immer nahe an den Menschen zu sein, deren Herzen wir mit unserer Kommunikation erobern wollen.
 Manchmal sind diese Menschen wir selbst. Mercedes Fahrer oder Bitburger Trinker finden wir auch in der Agentur. Aber nicht die Vollzeit-Mutter mit zwei Kindern oder den mobilen 60jährigen.

Zielgruppennähe ist für uns gelebte Agenturkultur.

Mit denjenigen, die wir nicht häufig genug treffen, suchen wir seit jeher den Kontakt. Deswegen gehört es zu unserem Arbeitsalltag, in die Lebenswelten und Konsumgewohnheiten anderer Menschen einzutauchen. Sei es mit Trendvideos oder Diskussionsrunden zum Thema Werbung.

Wir kennen die Konsumvorlieben unserer Zielgruppen.

Wir kennen die Konsumvorlieben der Mercedes Fahrer und ihre Ansprüche an Qualität und ans Autofahren. Wir wissen, welche Sehnsüchte und Sorgen mit der Urlaubsplanung einhergehen, wie ein OBI-Kunde zum Thema Geldausgeben oder die RWE-Zielgruppe zum Stromanbieterwechsel steht.

Aber: Wissen ist nicht alles.

Deshalb sind wir noch einen Schritt weitergegangen. Wir wollten die Lebenswelt und Konsumvorlieben unserer Zielgruppen tagtäglich hautnah spüren können. Und für alle Mitarbeiter, Kunden und Gäste der Agentur erlebbar machen. Deshalb haben wir das ganz normale Leben in die Agentur einziehen lassen.

Wir haben ein Wohnzimmer eingerichtet.

Und das völlig unabhängig von einem speziellen Kunden und seiner spezifischen Zielgruppe. Wir haben mit Hilfe von Daten des Statistischen Bundesamtes, der Gfk Living und weiteren Studien, sowie eigens durchgeführten Familieninterviews einfach erforscht, wie die meisten Menschen in Deutschland leben.

Das Ergebnis: Deutschlands häufigstes Wohnzimmer.

Für uns ist das Wohnzimmer ein Lern- und Lehrprojekt, vor allem aber auch Lebensraum. Durch seine Pflege, das ständige Updaten, betreiben wir permanente Zielgruppenforschung. Vor allem sind wir in unserem so genannten Wozikonfi, um zu konferieren, diskutieren und auszudenken.