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Veranstaltungstipp für JUZI-Enthusiasten

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Heute eröffnet in Hannover die Ausstellung
“TALKING ABOUT MY GENERATION – Jung sein in Hannover 2012″.
Die Fotoausstellung behandelt die Sicht der Jugend auf ihre eigene Generation. Dabei werden Fotografien verschiedener Epochen und vor allem der Gegenwart herangezogen.
Auch das häufigstes Jugendzimmer Deutschlands ist mit von der Partie.
Die Ausstellung läuft vom 18.April – 21. Oktober 2012 und wird von einem Rahmenprogramm (Vorträge, Poetry Slam) begleitet.

Mehr Infos unter: www.hannover.de/hist_museum

Wer Interesse hat, vorbeizuschauen ist hier an der richtigen Adresse:
Historisches Museum Hannover|Pferdestraße 6|Hannover

Österliche Grüße aus dem WoZi…

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22.12.2011: Langsam kommt Freude auf.

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Noch 2 Tage bis Weihnachten! Das Essen ist im Kühlschrank deponiert, die Geschenke verpackt und die Keksdosen randvoll gefüllt mit Vanille-Kipferln, Lebkuchen und Weihnachtsplätzchen. Jetzt kann Weihnachten kommen und langsam stellt sich auch bei den Müllers die besinnliche Vorfreude und Entspannung ein. Am meisten freuen sich alle auf die gemeinsame Zeit mit der Familie (66%). Gefeiert wird, wie bei 68% der Deutschen im engsten Familienkreis.

Doch so richtig durchatmen werden Claudia und Thomas wohl erst an Heiligabend: Nach feierlicher Geschenkübergabe und gemütlich aufs Sofa gekuschelt. An den Festtagen werden sie dann einfach mal die Seele baumeln lassen, Spazieren gehen, Entspannen. Das haben sie sich, ebenso wie 49% der Deutschen, fest vorgenommen.

Bild: 1.bp.blogspot.com

Quellen: EBay 2011, Dr. Oetker 2011, TNS Emnid/Focus 2010, HanseMerkus/Forsa 2009.

21.12.2011: Weihnachtsgrüße aus dem Planning.

Absolutes Lieblings-Weihnachtslied der Deutschen (mit 24,3% Beliebtheit): Stille Nacht, heilige Nacht. Doch Müllers trällern nicht gern selbst zur Weihnachtszeit (nur 40% der Familien tun das), sondern lauschen viel lieber wohlklingenden Weihnachtstönen (das machen immerhin 67% der Deutschen gern und sehr gern).
Deswegen gibt heute das Jung von Matt-Planning Deutschlands beliebtestes Weihnachtslied zum Besten.

Wer will, kann mitsingen (84% der Deutschen können zumindest die erste Strophe von Stille Nacht aus dem Stehgreif singen!).
Viel Spaß dabei!

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Quellen: YouGov Panel 2009, Chrismon 2010, DAHEIM in Deutschland/TNS 2009, EARS&EYES 2008.

20.12.2011: Wie immer auf den letzten Drücker.

20. Dec. 2011 von Anke Strunz  

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Wir sehen: Thomas Müller. (Close Up auf sein Gesicht) Schweißperlen vermischen sich mit einer Aura aus Wut und Selbstmitleid. Dabei hatte er es sich fest vorgenommen, in diesem Jahr früher loszugehen! Schließlich muss er doch de facto nur ein einziges Geschenk kaufen: das für Claudia! Und jetzt steht er wieder hier: wenige Tage vor Heiligabend, in einer endlosen Kassenschlange. Vor und hinter ihm: Jungs und Männer, denen es ähnlich geht. Das ist kein Zufall: von den Last-Minute-Käufern sind 60% männlich.

Was er kauft? Ein Parfüm (mit 22% an sechster Stelle der beliebtesten Geschenke). Praktisch ist auch der Einpackservice. Den nimmt Thomas gern in Anspruch und ist dafür auch bereit, bis zu einem Euro zu bezahlen (72% der Deutschen legen Wert auf einen Einpackservice). Danch will er noch schnell einen Massage-Gutschein holen. Wie 42,7% der Männer denkt er, dass er mit einem Gutschein nie daneben liegen kann. Hoffentlich schafft er das!

Claudia wird’s gefallen: Ihr sagen die Geschenke des Partners am meisten zu (39% der Deutschen geht es genauso).

Bild: suedostschweiz.ch
Quellen: Goldmedia Custom Research (2009), Ebay, 2011, Novametrie 2009, Lebensmittel Praxis 2011, GfK 2011.

19.12.2011: Weihnachtliche Impressionen.

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Für weihnachtliche Gefühle gibt es heute Impressionen aus dem häufigsten Wohnzimmer Deutschlands: vom ‘Bunten Teller’ bis zur Pyramide.

18.12.2011: Advent, Advent die Tanne brennt.

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Alle Jahre wieder flitzt nicht nur der Weihnachtmann-Schlitten von Einsatz zu Einsatz, sondern auch das rote Fahrzeug der Feuerwehr. In rund 200.000 deutschen Wohnungen brennt es zur Weihnachtszeit und richtet einen geschätzten Schaden von 1 Mrd. Euro an.
Das ist Müllers eindeutig zu heikel. Und schließlich spricht nicht nur die erhöhte Brandgefahr gegen echte Kerzen am Immergrün: Wachstropfen auf dem Teppich, Kerzen wechseln und das umständliche Anzünden und Auslöschen tragen nicht gerade zur entspannten Festtagsstimmung bei. Deswegen haben sich Müllers schon vor vielen Jahren für eine elektrische Tannenbaumbeleuchtung entschieden. Rund 90% der Deutschen sind der gleichen Meinung. Damit es überall schön weihnachtlich funkelt und leuchtet werden in ganz Deutschland rund 8.500.000 Lichter am Heiligabend glänzen. Und das nicht umsonst: Rund 500 Millionen Kilowatt Strom verbrauchen deutsche Haushalte zur Weihnachtszeit.

Quellen: Süddeutsche 2006, Lebensmittelpraxis 2011, Stromvergleich.de

17.12.2011: Gans traditionell.

17. Dec. 2011 von Anke Strunz  

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Zu Weihnachten fühlen sich bekanntlich nicht nur die Gänse gestopft, sondern auch all jene, die mit Messer und Gabel bewaffnet um den Tisch herum sitzen.
Für 3 Tage wird das verhängnisvolle Wort „Kalorien“ aus dem Wortschatz gestrichen und geschlemmt, dass sich die Balken biegen. Auf diesen Teil des Festes freuen sich die Müllers schon ganz besonders, vor allem aber Jan und Thomas.
Den Anfang macht Heilig Abend: ganz gediegen mit Kartoffelsalat und Würstchen. Das ist so Tradition bei den Müllers, genau wie in 37% der Deutschen Familien.
Am ersten Feiertag gibt’s Gans mit Rotkohl und Klößen. Jammi. Die Gabel noch im Mund schließt Claudia die Augen und hängt ihren Gedanken nach. Woran sie denkt? An ihre Kindheit. Denn wie bei 41% der Deutschen kennt sie dieses traditionelle Weihnachtsgericht noch aus Kindertagen.
Für den zweiten Weihnachtsfeiertag hat Claudia Wildschwein angedacht. Damit liegt sie im Trend: laut Angaben des Deutschen Jagdschutzverbandes erfreuen sich Wildbret und Schalenwild immer größerer Beliebtheit.
Für das gesamte Essen gilt: Qualität sticht Preis. Beim Weihnachtsessen lassen sich die Müllers nicht lumpen. Wie 37% (der mittelständische Familien) geben ihr Weihnachtsbudget am liebsten für das Essen aus. Damit ist ihnen das Essen wichtiger und angenehmer als der Geschenkekauf (21%).
Und nach dem Fest folgt bittere Erkenntnis: „Schon wieder viel zu viel gegessen!“ Ganze 85,3% der Deutschen teilen diese Ansicht.

Aber Entwarnung ist angesagt.
Statistisch gesehen nehmen wir zwischen den Jahren nur 370 Gramm zu, also nicht mal ein halbes Kilo. Es gilt also die alte Weisheit: Wir nehmen nicht zwischen Weihnachten und Neujahr zu, sondern zwischen Neujahr und Weihnachten.
Jaja, so ist das.

Bild:putzlowitsch.de
Quelle: National Institute of Health „The New England Journal of Medicine“ (2000), Forsa/Iberogast 2010, Apotheken-Umschau 2009, Statistisches Bundesamt 2009, Deloitte 2011Deutscher Jagdschutzverband.

16.12.2011 Oh! Tannenbaum.

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Heute kauft Thomas (56% der Christbaumkäufer sind männlich) einen Tannenbaum. Denn der ist, wie für 71% der Deutschen, absolute Weihnachts-Pflicht. Einziges Problem an dem immergrünen Gehölz: die Nadeln. Rund 178.000 dieser Piekser kommen auf einen Baum (bei einer Höhe von 1,63m). Die sorgen erst für wohlriechenden Tannen-Duft und später für hausfraulichen Saug-Frust. Schließlich verhacken sich die kleinen Biester mit Vorliebe in Teppich und Sofa. Doch keine Panik – Clever Claudi hat da eine Geheimwaffe: einfach mit dem Blumensprüher regelmäßig anfeuchten. Wirkt wahre Wunder.
Wichtig ist aber auch die richtige Baumsorte. Deswegen kommt den Müllers nicht irgendein Baum in die gute Stube, nein, es muss eine Nordmanntanne sein. Die mit den weichen Nadeln und der langen Haltbarkeit.
Das Schmücken wiederum ist Frauensache. Denn 60% der Christbaum-Behänger sind weiblich. Wüssten die Müllers, dass gemeinsames Schmücken präventiv gegen Feiertags-Frust wirkt (das sagt zumindest die Syracuse University), würden sie das vielleicht ändern. Immerhin ist Familienstreit Stimmungskiller Nummer 1.
Beim Schmücken geht Claudia dann auch keine Experimente ein: Sie behängt das gut 1,69m große Prachtexemplar ganz traditionell: mit Holzfiguren, Strohsternen und roten Glaskugeln. In 47% der deutschen Wohnzimmer sieht es ähnlich aus.
Im Schnitt hat so ein Weihnachtsbaum etwa 7 Jahre hinter sich bis er festlich geschmückt die deutschen Wohnzimmer erleuchtet. Bei den Müllers wird er für wenige Wochen das weihnachtliche Highlight sein.

Quellen: EBay 2011, Forsa 2009, Venere.com, Quarks 2008, yahoo 2011, Marktagent 2011, Syracuse University.

13.12.2011: Wie wär’s mit einem Buch.

Aus der Zwischenablagegroß

Claudia ist die Einkaufsverantwortliche bei den Müllers. Während die Adventssonntage an Thomas vorüber plätschern, übernimmt sie, wie 75% der Frauen, das Ruder in Sachen Weihnachtseinkäufe. Als Typ „strategischer Geschenkesammler“ kauft sie bereits ab Oktober kleine Geschenke, um sie zu gegebenem Anlass wieder zu verschenken (20% der Deutschen machen das so). Glück für Claudia, denn so muss sie sich nicht all zu oft dem vorweihnachtlichen Kauf-Terror hingeben.
Aber ein Geschenk fehlt noch: das für Thomas. In diesem Jahr tut sie sich etwas schwer. Vielleicht ein Buch? Immerhin das Weihnachtsgeschenk Nr.1 in Deutschland (62%, besonders gern von Frauen verschenkt). Mit einem Roman braucht sie ihm gar nicht erst zu kommen, das weiß Claudia. Aber ein Sachbuch? Letztens hat Thomas sich so ein Buch über Modellbau bei Amazon angeschaut und dann doch nicht bestellt (zu teuer), vielleicht schenkt sie ihm einfach das. Durchschnittlich 37 Euro wird sie für das Buch ihrer Wahl ausgeben. Da ist im Budget noch eine Kleinigkeit mehr drin. Aber die wird nicht verraten.

Bild: www.coolphotos.de
Quellen: GfK 2011, Ernst&Young 2011, FOM Hochschule für Oekonomie & Management

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